Gesprächsanteil WEB Audio bleibt auf diesem Gerät

Zwei Personen. Ein Gespräch.

Gespräch vorbereiten

Redezeit und relative Lautstärke gemeinsam sichtbar machen.

01 Audio verbinden

Mikrofon A auf den linken, Mikrofon B auf den rechten Kanal legen. Zwei getrennte Eingänge sind erforderlich.

Stereokanäle vorab prüfen

Sprecht nacheinander in die Mikrofone. Der ausschlagende Pegel zeigt den Kanal. Tragt den Namen bei A · Links oder B · Rechts ein.

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Ausgeschaltet

Automatisch

Erkennung noch nicht geprüft

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Ausgeschaltet

Automatisch

Erkennung noch nicht geprüft

Standard: Automatik. Lasst beide Regler auf „Automatisch“ und startet die Kalibrierung. Manuelles Nachstellen ist optional.

Höher = weniger empfindlich. Erhöht die Schwelle am Mikrofon der stillen Person, bis die Stimme des Gegenübers darunter bleibt. Prüft danach die eigene leise Stimme. Die Kalibrierung kann eine höhere Schwelle setzen; die endgültige Erkennung prüft ihr anschließend.

Live-Pegel ohne Kalibrierung. Keine Aufnahme und keine Wiedergabe.

02 Personen zuordnen

Die Automatik lernt beide Mikrofone.

Erst Ruhe, dann spricht nur A, danach nur B. Dabei lernen wir, wie viel von jeder Stimme im anderen Mikrofon ankommt, und bestimmen die Erkennungsschwellen automatisch. Bitte beide Mikrofone an ihrer Gesprächsposition lassen.

Keine Aufnahme. Keine Transkription.

Für den Betrieb sind HTTPS und ein Browser mit Mikrofonzugriff und AudioWorklet erforderlich.

Mikrofone sind ausgeschaltet.

Was die Werte bedeuten · Datenschutz und Messgrenzen

Gesprächsanteil: Erkannte Sprechzeit einer Person geteilt durch die Summe beider Sprechzeiten. Gleichzeitiges Sprechen zählt für beide. Stille und Überlappung beziehen sich auf die aktive Sitzungsdauer.

Lautstärkeanteil: Verhältnis der Audioenergie beider Eingänge nach Abgleich mit den Kalibrierungsstimmen. Keine geeichte Schalldruckmessung. dBFS zeigt den digitalen Eingangspegel, nicht dB SPL.

Erkennungsschwelle: Die Stereo-Regler bestimmen, ab welchem Eingangspegel Sprechzeit erkannt werden kann. Die Kalibrierung lernt das Übersprechen in beiden Richtungen. Für die Sprechzeiterkennung wird der geschätzte Anteil der anderen Stimme berücksichtigt; die automatische Geräuschschwelle gilt zusätzlich. Die manuellen Schwellen beziehen sich auf diesen abgeglichenen Erkennungspegel. Bei stark veränderten Mikrofonpositionen bitte neu kalibrieren. Leises gleichzeitiges Sprechen kann dabei unentdeckt bleiben. Die Regler verändern weder das Mikrofonsignal noch die Berechnung des Lautstärkeanteils. Sehr hohe Schwellen können leises eigenes Sprechen ausblenden. Einstellungen lassen sich vor Gesprächsbeginn prüfen; für Änderungen während einer Sitzung ist eine neue Sitzung erforderlich.

Die Pegelerkennung versteht keine Sprache und identifiziert keine Personen. Hintergrundgeräusche können mitzählen. Übersprechen und sehr unterschiedliche Lautstärken können die Zuordnung verfälschen. Mikrofone nah an die jeweilige Person stellen; Verstärkung nach der Kalibrierung nicht verändern.

Audiosignale werden nur flüchtig im Browser verarbeitet. Es gibt keine Aufnahme, Übertragung, Transkription, Analyse-Cookies oder externe Schriften. Namen und Ergebnisse bleiben im Arbeitsspeicher. Nur ein bewusst angeforderter CSV-Export speichert zusammengefasste Werte auf deinem Gerät. Beim Neuladen gehen die Werte verloren. Der Webserver/Proxy sieht übliche Seitenabrufe, aber keine Audiodaten.

Bei verborgenem Tab pausiert die Messung. In einer Pause bleiben die Mikrofone verbunden; „Beenden“ oder „Neue Sitzung“ schaltet sie aus. Bei Geräteverlust ist eine neue Kalibrierung erforderlich.